Unsere
Blogbeiträge
2018-06-05

Das 21st-Excel-Plugin

Individuelle und kommerzielle Berechnungsmodelle zur Bewertung von Investitionen anwenden und verwalten

Ursprünglich sind wir mit der Idee gestartet, die 21st-Berechnungsmethode zu entwickeln und als Standard in der Immobilienwelt zu etablieren. In zahlreichen Gesprächen mit Kunden, Partnern und Interessenten haben wir schnell festgestellt, dass jeder Immobilieninvestor eigene Bedürfnisse hat und unterschiedliche Schwerpunkte bei der Bewertung von Investitionen setzt. Diese Bedürfnisse können nicht mit einem Berechnungsmodell erfüllt werden. Viele unserer Kunden haben über Jahre hinweg eigene Berechnungsmethoden und -modelle auf Excel-Basis entwickelt, um Investitionsentscheidungen zu treffen.

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2018-05-31

Studie zur Über- und Unterbewertung von Wohnimmobilien in deutschen Städten

Trotz Überbewertung von Wohnimmobilien besteht noch Restpotenzial für Investoren

Überdurchschnittlich steigende Kaufpreise erschweren es Investoren zunehmend in deutschen Großstädten Immobilienobjekte mit ausreichendem Renditepotenzial zu finden. Es ist von einer bald platzenden Immobilienblase, dem dafür verantwortlichen Niedrigzinsniveau und überbewerteten Immobilien die Rede. Über eine konkrete Definition des Begriffs „Immobilienblase“ besteht dahingehend kein öffentlicher Konsens. Auch über die ökonometrische Ermittlung solcher Preisverzerrungen geben viele Statistiken und Studien nur wenig Informationen preis. In dieser Studie werden Preisverzerrungen und damit einhergehende Interdependenzen zwischen deutschen Großstädten detailliert anhand eines ökonometrischen Verfahrens und statistischer Kriterien ermittelt.

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2018-01-31

Präzisere Preisbestimmung von Objekten

Machine Learning verbessert Mietpreisvorhersage um bis zu 30 Prozent

Mietpreise spielen beim Einschätzen der Rentabilität einer Immobilieninvestition eine große Rolle. Derzeit berechnen Investoren Mietpreise normalerweise aus öffentlichen Angeboten aus der Umgebung des Objektes, für das sie sich interessieren. Diese Art der Mietpreisermittlung bezeichnen wir als „Comparables“. Diese gängige Praxis führt aber häufig zu unpräzisen Ergebnissen, da Angebotsmieten stark nach Fläche, Baujahr und Zustand des Objektes variieren. Zudem stehen diese Faktoren in einem komplexen Zusammenhang mit der Lage des Objektes, wie zum Beispiel Anbindung, Grünflächen oder städtischer Infrastruktur.

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2017-12-12

Echte Automatisierung statt Excel-Tabellen

Die Digitalisierung des Ankaufprozesses für Investitionsimmobilien

Im Ankaufsprozess zählen Präzision und Geschwindigkeit. Sie sind die Trümpfe in einem Markt mit zu viel Kapital, das derzeit auf ein zu geringes Angebot an Investitionsmöglichkeiten trifft. Investoren müssen in einem manuellen Prozess schnell sein, ohne die Präzision in Recherche und Kalkulation zu verlieren. Selbst personell gut aufgestellte Investoren können häufig kaum mehr als zwanzig bis dreißig Prozent aller eingehenden Exposés sichten. Teil der Problematik sind viele kleine, manuelle Schritte, die teilweise elektronisch verarbeitet werden, aber weder digitalisiert noch standardisiert sind.

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2017-11-21

Smart Data und Data Intelligence in der Immobilienwirtschaft

Vom Data Mining zum Location und Investment Mining mit wenigen Klicks

Die Immobilienwirtschaft sieht sich derzeit einer erstarkenden Bewegung gegenüber: Digitalisierung! Hierbei werden auch Begriffe wie Big Data, Smart Data, Artificial Intelligence und Data Intelligence tagtäglich wie selbstverständlich hin und her geworfen. Sie implizieren unternehmerische Effizienzsteigerungen über die Sammlung und Verarbeitung großer Datenmengen. An welchem Prozess der Wertschöpfungskette jeweils angesetzt wird und welche Vorteile im Detail erzielbar sind, ist oftmals nicht ersichtlich. Auch die Frage, an welchem Punkt ein Unternehmen ansetzen kann, um beispielswiese über anspruchsvolle Digitalisierungsstrategien oder den gezielten Einsatz existierender Technologien einen tatsächlich messbaren Mehrwert zu gewinnen, bleibt meist unbeantwortet.

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2017-10-23

Skalierbar, Stabil, Zukunftssicher

Tech Talk

Wir sind disruptiv und setzen daher konsequent auf reaktive, moderne und etablierte Technologien, Konzepte und Sprachen. Die gesamte Software fußt auf State-of-the-Art-Technologien, die Prozesse sind radikal agil und technologische Entscheidungen treffen unsere selbstorganisierten Teams autark, um sichere, verlässliche und skalierbare Software zu bauen. Konkret heißt das: Stabilität und Unabhängigkeit durch Microservices, Widerstandsfähigkeit und Verlässlichkeit durch lose Kopplung, Skalierbarkeit und Vollverfügbarkeit durch Docker-Orchestrierung sowie Sicherheit durch einen entsprechenden Fokus. STABILITÄT UND UNABHÄNGIGKEIT Die 21st Plattform ist eine in Deutschland entwickelte Software auf Basis sog.

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